Donnerstag, 12. September 2013

Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander

Ein toller Auftakt

Ein Frau wird in ihrer Wohnung grausam zugerichtet und umgebracht. Als Hauptkommissar Georg Stadler den Tatort betritt und das brutal abgeschlachtete Opfer sieht fühlt er sich an einen früheren Fall erinnert. Sofort denkt er an einen Serienmörder. Seine Kollegen sind anderer Meinung. Sie haben für den ersten Fall bereits einen Täter festgeommen und die Verhandlung steht bald an.

Heimlich bittet Georg Stadler die Psychologin Liz Montario um Hilfe bei dem Fall. Sie sagt sofort zu, obwohl sie eigentlich genug persönliche Probleme hat. Ein anonymer Briefeschreiber bedroht sie. Schließlich kommt es noch zu weiteren Morden und Liz wird offiziel zu den Fällen zu Rate gezogen. Bald schon muss sie sich eine Frage stellen: Ist wirklich ein Serienmörder in den Strassen von Düsseldorf unterwegs oder ein Mörder, der vorgibt ein Serienmörder zu sein.

Dieser Thriller ist wirklich sehr spannend und nervenaufreibend. Allein die Beschreibung der Tatorte und der Opfer ist schon sehr speziell und magenumdrehend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und auch sehr angenehm zu lesen. Der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an und hält auch bis zum Schluss der Geschichte durch. Am Ende gibt es keine losen Enden mehr.

Dies soll wieder ein Auftakt für eine neue Thriller-Serien sein und den Anfang dieser Reihe finde ich sehr gelungen. Ich bin schon gespannt wie es mit den Hauptfiguren weitergehen wird und ich freue mich auf den nächsten Fall von Stadler und Montario.

Ich vergebe hier 10 von 10 Punkte und gebe eine unbedingte Leseempfehlung. Wer sich selbst eine Meinung über das Buch bilden möchte kommt hier zur Leseprobe.

© claude

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