Montag, 18. November 2013

Notizen einer Verlorenen von Heike Vullriede

Eine faszinierende Geschichte, die nachdenklich macht

In einer verlassenen Scheune findet ein Unbekannter die Leiche von Sarah. Sie wurde von einer ungewöhnlichen bizarren Konstruktion zerquetscht. Fliegen schwirren um ihren Kopf. Unter ihren Kopf findet der Unbekannte ein kleines rotes Notizbuch. Darin sind die letzten Wochen von Sarah dokumentiert. Es sind die Notizen einer Verlorenen...

Es ist für mich schwierig für dieses Buch von Heike Vullriede die passenden Worte zu finden. Mir fällt es sehr schwer die Geschichte zu beschreiben, die mich so fasziniert, aber auch erschreckt und nachdenklich gemacht hat. Ich möchte auch nicht zuviel verraten, weil sonst die Spannung und die Geschichte ansich für die anderen Leser verdorben wäre und das fände ich persönlich sehr schade.

Mich hat diese Geschichte von Sarah sofort in ihren Bann gezogen. In einem Rutsch habe ich sie verschlungen, den Kopf geschüttelt, war überrascht, besorgt, aufgewühlt und schlussendlich sehr nachdenklich und ich habe auch jetzt noch einige Fragen zum Thema und zur ganzen Situation.

Besonders ansprechend und auch ungewöhnlich finde ich die Idee des Verlag und auch der Autorin, dass man auf folgender Seite noch etwas zum Buch, zu den Hintergründen und Zusatzmaterial zu Sarahs vorherigen Leben finden kann (hausderverlorenen.de). Vielleicht möchte der ein oder andere von Euch sich hier mal einen Eindruck zum Buch machen oder nach der Lektüre des Buches einfach mal weiterlesen.

Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen. Gerne möchte ich mehr von Heike Vullriede lesen und hoffe, dass es aus ihrer Feder noch weitere Veröffentlichungen geben wird. Von mir kann es nur die volle Punktzahl für diese Geschichte von Sarah geben und danke, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Wer sich selbst eine Meinung über das Buch bilden möchte kommt hier zur Leseprobe

© claude

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