Samstag, 15. März 2014

Blogparade Wild Roses: Die Morrigan (Band 3) von Claire Gavilan

Bisher bester Teil der Wild Roses Reihe

Die Morrigan Branwen hat Alan vom Zwang befreit Rose zu töten. Damit will sie verhindern, dass die Beiden ins 21. Jahrhundert zurückkehren, wo sie den Fluch der Morrigan endlich brechen könnten. Einen weiteren Zeitsprung kann Alan aber nur auslösen, indem er ein weiteres Mal Rose mit seinen eigenen Händen umbringen würde. Aber jetzt wo Alan wieder Herr seiner Sinne ist will er auf keinen Fall noch einmal Hand an Rose legen und ihr ein Leid antun. Das bringt Alan nichts übers Herz.

Dieser Umstand führt aber dazu, dass es Alan von Stunde zu Stunde schlechter geht und wenn er nichts unternimmt wird nicht Rose, aber vielleicht Alan sterben. Was kann Rose tun, um Alan zu überzeugen, dass er sie noch ein weiteres letzte Mal tötet, damit sie endlich den Fluch der Morrigan brechen können?

Dieser dritte Teil der Wild Roses Reihe bringt endlich etwas Licht ins Dunkel. Die Autorinnen geben dem Leser weitere Einblicke in die Gesamtgeschichte und in die Vergangenheit von Rose und Alan. Endlich kann Rose sich an einige Begebenheiten aus ihrer Jugend erinnern, weitere Details erfährt sie von Glynis, der Priesterin, die versucht die Beiden vom Fluch der Morrigan zu befreien.

Auch dieser dritte Teil war sehr unterhaltsam und meiner Meinung nach sogar etwas spannender als die ersten beiden Teil dieser Reihe. Endlich fügt sich das Bild und die Geschichte von Rose und Alan zusammen und ich kann nun auch endlich erklären was eine Morrigan ist und kann auch nachvollziehen aus welchem Grund der Fluch über Rose und Alan ausgesprochen worden ist.

Leider endet dieser Teil mit einem wirklich sehr fiesem Cliffhanger und ich bin schon so gespannt wie es im viertem Teil der Wild Roses Reihe mit Alan und Rose weitergehen wird. Diese Geschichte bekommt von mir 9 von 10 Punkte und ich will unbedingt der Geschichte der beiden Liebenden weiter folgen.

Wer sich selbst eine Meinung über das Buch bilden möchte kommt hier zur Leseprobe.

© claude

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen