Donnerstag, 20. März 2014

Schwarzer Mond über Soho von Ben Aaronovitch

Besser als der erste Teil, aber nicht herausragend

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Constable so scheint es, aber er arbeitet in der Abteilung, die sich mit dem Spezialgebiet magischer Geschehnisse befasst. Bereits nach der Lösung seines ersten Falles gibt es wieder neue magische Verwicklungen in London. Peter muss als neuer Lehrling von Thomas Nightingale, den letzten Magier von England, viel lernen. Das erfordert auch dass Auswendiglernen von Lateinvokabeln und das Wiederholen einfacher magischer Fähigkeiten. Schließlich müssen alle Zaubersprüche korrekt ausgeführt werden.

Doch das magische Studium verliert ein wenig an Bedeutung, als Peter zu einem neuen Fall gerufen wird. Der plötzliche Herztod eines Jazzmusikers gibt ihm Rätsel auf. Irgendwie scheint hier etwas magisches in der Luft zu liegen...

Dieser 2. Teil der Zauberlehrlingreihe von Ben Aaronovitch hat mir ein bisschen besser gefallen als sein Vorgänger. Vielleicht lag es daran, dass ich mich bereits in den Schreibstil des Autor eingelesen hatte. Auch schien mir diese Geschichte etwas interessanter, spannender und auch nicht so langatmig geschrieben zu sein.

Aber leider kann ich mich mit der Erzählweise des Autors nicht so wirklich anfreunden. Es fällt mir wirklich extrem schwer mich auf diese Geschichte zu konzentrieren, da der Autor immer sehr viele Informationen auf kleinsten Raum unterbringen will. Aus diesem Grund werde ich das Lesen dieser Reihe nach dem 2. Teil einstellen und auf die Lektüre des 3. Teils dann auch komplett verzichten.

Trotz aller Kritik vergebe für dieses Buch 6 von 10 Punkte. Wer sich selbst eine Meinung über das Buch bilden möchte kommt hier zur Leseprobe.

© claude

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