Freitag, 13. Juni 2014

Zur Sünde verführt von Sandra Brown

Hier wäre mehr drin gewesen

Laney McLeods bleibt bei Ihrem Besuch in Manhattan wegen eines Stromausfalls im Aufzug stecken. Sie hat panische Angst, da sie unter Platzangst leidet und sie auf einmal komplett im Dunkeln steht. Aber sie ist nicht allein in der Kabine. Deke Sargent teilt für einige Minuten ihr Leid und hilft ihr, die unendlich scheinenen Minuten, die Angst sowie die Panikattacke zu überwinden. Nachdem die Beiden befreit werden will Deke die konfuse und verängstige Laney nicht einfach auf der Straße allein lassen. Er nimmt sie erst einmal mit in seine Wohnung und lädt Laney zu sich auf einen Drink ein. Schließlich endet diese Begegnung in einer leidenschaftlichen, aber auch folgenschweren Nacht …

Dieser Roman von Sandra Brown beginnt wie ich es nicht anders von einem früheren Roman der Autorin gewöhnt bin. Frau trifft Mann und sie fühlen sich zueinander hingezogen. Sie kommen sich näher und schließlich geschieht das unvermeidliche. Soweit also keine Überraschung bei diesem Buch. Aber dann verlässt Laney überstürzt die Wohnung von Deke und verschwindet aus seinem Leben. Und hier beginnt die Geschichte für mich etwas an Spannung und Dynamik zu verlieren. Die Story scheint ein bisschen an den Haaren herbei gezogen und auch das ewige hin und her von Laney ging mir nach einiger Zeit ein bisschen auf die Nerven.

Als ich mir das Buch gekauft habe habe ich mir etwas mehr von der Geschichte versprochen. Aus den oben genannten Gründen kann die diesem Buch von Sandra Brown nur 7 von 10 Punkte geben. Schlussendlich mag ich die Liebesgeschichten der Autorin sehr gerne, aber in diesem Fall wäre es besser gewesen Laney nicht ganz so häufig ihre Meinung ändern zu lassen.

Wer selbst einmal reinlesen möchte kommt hier zur Leseprobe.

© claude

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen