Mittwoch, 31. Oktober 2018

Das Atelier in Paris von Guillaume Musso

Vorsicht Suchtgefahr

Paris, Weihnachten 2016: Die ehemalige Londoner Polistin Madeline hat, um zur Ruhe zu kommen, ein kleines Atelier gemietet. Durch einen Irrtum ist dies aber auch an Gaspard, einem pessimistischen amerikanischen Schriftsteller, vermietet worden. Beide wollen das Atelier allein bewohnen, aber aus den anfänglichen Ärger entwickelt sich eine spannende Reise auf der Fährte des Vorbesitzers des Atelier. Der Maler Sean Lorenz soll noch kurz vor seinem Tod drei Gemälde gemalt haben, die aber verschollenen sind. Madeline und Gaspard machen sich auf die Suche und finden mehr als sie zu glauben wagten ....

Dieser Thriller aus der Feder des französichen Autor Guillaume Musso ist überaus spannend und rasant geschrieben. Der Autor beherrscht es den Leser immer wieder bei der Neugierde zu packen. So ist es einem als Leser fast unmöglich das Buch nach einen Kapitel aus der Hand zu legen, will man doch wissen, wie es weitergeht, wohin die Reise schlussendlich führen wird.

Gerade wegen meiner unendlichen Neugierde hat mich der Autor geradezu durch das Buch getrieben. Madeline und Gaspard zu folgen war eine rasante Fahrt, eine unglaubliche Reise mit dessen Ende ich Anfangs nicht gerechnet habe.

Aber es gab auf dieser Reise auch einige Aspekte, die mich aufgrund persönlicher Erfahrung, etwas traurig, ja sogar ziemlich aufgewühlt haben und erstaunt zurück gelassen haben. Madelines innerer Konflikt und auch ihr sehnlichster Wunsch war für mich klar nachvollziehbar, die Umsetzung und ihr Verhalten waren für mich dann aber nicht ganz nachvollziehbar und eigentlich gesundheitsbedingt unverantwortlich. Mehr will ich nicht verraten, um hier nicht zu spoilern.

Wer jetzt neugierig geworden ist, dem kann ich nur empfehlen beim nächsten Besuch des Buchdealer eures Vertrauens einen Blick in das Buch "Das Atelier in Paris" zu werfen.

Mit 8 von 10 Punkten kann ich das Buch als einen spannenden Thriller gerne weiterempfehlen, denn eine Reise mit Madeline und Gaspard lohnt sich auf alle Fälle. Aber Vorsicht es könnte sein, dass ihr das Buch einem Rutsch durchlesen werdet.

 © claude

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